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Hannover: Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi® für Säuglinge und Kleinkinder sowie für Vorschul- und Grundschulkinder

20. September 2014

Es ist soweit, die Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi® für alle Altersklassen gibt es nun auch bei mir in Hannover.
(siehe auch: Entwicklungs- und Lerntherapie für Säuglinge und Kleinkinder)

Die Begründerin von PäPKi®, der pädagogischen Praxis für Kindesentwicklung, ist Dr. phil. Wibke Bein-Wierzbinski aus Hamburg. Sie entwickelte in jahrelanger Forschungsarbeit ein Förderkonzept für entwicklungs- und lernauffällige Kinder.

Die Entwicklungs- und Lerntherapie ist eine pädagogische und neurophysiologische Fördermethode, um Verhalts-, Lern- und Entwicklungsschwierigkeiten zu erkennen und zu behandeln. Grundlegend dafür ist der neuromotorische Aufrichtungsprozess von Kindern in den ersten 12 bis 18 Lebensmonaten. Treten in diesem Alter Abweichungen auf, sollten die frühkindlichen Entwicklungsschritte mit Hilfe von Turnübungen nachgeholt werden und beugen so Spätfolgen ab dem Schulalter vor.

 

 

Scheinbar kleine Abweichungen in der Entwicklung haben Spätfolgen!

 

 

Abweichungen der Kindesentwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern z.B.

  • Babys, die sich wenig bewegen oder Schreibabys
  • starkes sabbern (fehlender Mundschluss)
  • Zunge häufig draußen
  • Schieflage des Kopfes / abgeflachter Hinterkopf (Kiss-Syndrom)
  • überstrecken ihren Kopf einseitig o. stark nach hinten (Kiss-Syndrom)
  • lehnen die Bauchlage ab
  • heben in Rückenlage die Füße nicht Richtung Mund an
  • drehen sich nur über eine Seite
  • fehlendes Robben oder Krabbeln oder nur einseitig, Po-Rutschen
  • Zehenspitzengang
  • Zwischenfersensitz
  • schreckhaft, ängstlich oder aggressiv

 

Die beschriebenen Verhaltensweisen können auch zum späteren Zeitpunkt noch auftreten wie z.B. fehlender Mundschluss. Die Behandlung ist selbstverständlich auch möglich, wenn Ihr Kind bereits im Kindergartenalter ist, Ihnen die Verhaltensweisen aber aus dem Säuglings- und Kleinkindalter bekannt vorkommen.

 

Spätfolgen bei Vorschul- und Schulkinder sind z.B.

  • Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben (visuelle Wahrnehmung)
  • auffällig viel Blinzeln
  • Sprachauffälligkeiten
  • Zähneknirschen
  • ungeschickter Umgang mit Schere und Stift
  • Konzentrationsprobleme und/oder ausgeprägte Unruhe
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Gleichgewichtsprobleme
  • tollpatschig und ungeschickt
  • fehlendes Gefahrenbewusstsein
  • Knick-Senk-Füße
  • Einkoten/Einnässen (siehe auch: Einnässen)

 Einfache Turnübungen können Ihrem Kind helfen.

Lieber früher, aber auch noch später. 

Ablauf:

Diagnostik, ca. 1-2 Stunden inkl. Gespräch, Beobachtungen sowie Überprüfungen der Kindesentwicklung mit anschließender Auswertung und Planung von individuell auf Ihr Kind abgestimmten Übungen.

Überprüfung, ca. 1 Stunde, finden alle 6-12 Wochen statt, je nachdem wie intensiv die täglichen Übungen durchgeführt werden und das Kind die fehlende Entwicklung trainiert. Weitere Übungen folgen. Der Prozess wiederholt sich so lange, bis das Kind die fehlende Entwicklung aufgeholt hat.

Der Therapieerfolg hängt von der aktiven Mitarbeit der Eltern ab, da die Bodenturnübungen eine tägliche Zusammenarbeit von Kind und Eltern darstellt.
Alle Übungen erhalten sie auch in Papierform, werden ausführlich besprochen und demonstriert.

Die Entwicklungs-und Lerntherapie nach PäPKi® ist keine Kassenleistung!!!

Bei Fragen oder Anmeldungen sprechen Sie mich gern an.
Fiene Holzmann (geb. Klemm)
Tel: 0511 / 54 54 16 93
E-Mail:
Fiene@ergopaedie.de

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