Archive for the ‘Ergotherapie’ Category

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Der Entwicklungs- und Lerntherapieflyer

15. April 2016

Hier könnt ihr euch meinen Flyer kostenlos downloaden.

Flyer der Entwicklungs- und Lerntherapie

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Beobachtungen von Auffälligkeiten im Krabbel- und Kindergartenalter

15. April 2016

weitere bzw. ergänzende Auffälligkeiten, die viel im Kindergarten und in der Krabbelgruppe beobachtbar werden

weiterlesen: Hannover: Entwicklungs- und Lerntherapie (jetzt auch Vor- und Grundschulkinder); PäPKi® in Hannover (Säuglinge und Kleinkinder)

freie Beobachtung – Abweichungen der normalen Entwicklung:

  • lehnt Bauch- oder Rückenlage ab
  • liegt mit gestrecktem/n Bein/en
  • nimmt Füße nicht in den Mund
  • dreht sich nur über eine Seite, dreht sich En-Bloc (nicht schraubenförmig) oder gar nicht
  • keine Fuß-Fuß-Koordination in Bauch- und/oder Rückenlage
  • kein Ellenbogen- oder Hand-Becken-Stütz
  • beim Stütz gefaustete Hände
  • kein Krabbeln, sondern lieber Po-Rutschen
  • beim Krabbeln die Beine in der Luft und/oder Finger gekrallt
  • Sitz mit Rundrücken / Zwischenfersensitz (W-Sitz)
  • Zehenspitzengang im Kindergartenalter
  • Kopf nicht in beide Richtungen drehbar
  • kein Blickkontakt

freie Beobachtungen – weitere Hinweise:

  • sogenannte Schreikinder
  • Lichtpunktreflexe (Foto mit Blitz – Lichtpunkte in Augen nicht parallel – auffällig!!)
  • Schädel- oder Gesichtsasymmetrie, Kiss (abgeflachter Hinterkopf / Schieflage des Kopfes einseitig oder stark nach hinten überstrecken
  • ein Bein wird vernachlässigt – ist immer gerade z.B. beim Krabbeln oder beim Sitzen
  • Knick-Senk-Füße
  • X-Beine
  • fehlender Mundschluss, starkes Sabbern
  • „flattern“ der Hände und Arme
  • im Kindergartenalter Hände auf Brusthöhe gehalten und breitbeiniger Gang
  • zunächst „pflegeleichte, ruhige Kinder“ – bewegen sich nicht!!!
  • sehr schreckhafte, ängstliche Kinder
  • Einkoten / Einnässen
  • Schnarchen / Zähneknirschen
  • auffällig viel Blinzeln
  • ungeschickter Umgang mit Schere und Stift
  • Sprach-, Konzentrations-, Verhalts-, Wahrnehmungs- oder Gleichgewichtsprobleme
  • ungeschickt/tollpatschig/fehlendes Gefahrenbewusstsein
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leere Toilettenpapierrollen und ihre Möglichkeiten

17. März 2016

Toilettenpapierhülsen dienen nicht nur zum Aufwickeln von Toilettenpapier, sie können danach auch einfach, vielseitig und kostengünstig im Alltag von Kindern eingesetzt werden.

Im Säuglings- und Kleinkindalter

  • Mini-Tunnel zum Hindurchrollen von Bällen, Glocken, Murmeln oder Hindurchziehen von Tüchern oder Schnüren, auch die Kombination von Band mit Glocke oder Perle sind spannend
  • Mini-Regenmacher: mit Materialien, wie Reis, Erbsen, Linsen, Sand, kleinen Glöckchen, Büroklammern, kleinen Steinchen füllen; beide Seiten mit Paketklebeband zukleben (beachte: da die Klebeseite sich innen befindet, bleiben die Materialien dort ebenmäßig haften) oder die Enden jeweils zuklappen und tackern (würde ich bei sehr kleinen Kindern nicht empfehlen)
  • als Turm verwenden, auf den eine Kugel, ein Luftballon etc. drapiert wird
  • allgemein zum Verstecken von Gegenständen
  • sie kann auch einfach gerollt werden (hierbei bietet sich auch an, die Hülse bunt zu bemalen (Achtung bei der Farbwahl: Säuglinge nehmen viel in den Mund)
  • sie kann verwendet werden, um sie auf Stäbe zu stecken

Im Kindergartenkinder und für diejenigen, die noch Spaß daran haben

  • Basteln, in jeglicher Form: zahlreiche Anleitungen im Internet
  • als Schablone für Kreise
  • Herausforderung: stapeln (liegend zur Pyramide oder vertikal)
  • Einweg-Kegeln mit verschiedenen Bällen, Softball, Luftballonhüllenball, besonders schwere Bälle; lässt sich sehr gut an jedem Ort spielen
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Einnässen (Enuresis) im Kindesalter – es betrifft mehr, als die Meisten denken!!

2. Februar 2016

Immer wieder begegnen mir Kinder in der Praxis, bei denen Einnässen ein zentrales, aber auch manchmal „nur“ ein „nebensächliches“ Problem ist.

Aufgrund der steigenden Patientenzahl wurde meine Motivation geweckt, aufbauend auf meinem bereits gesammelten Wissen, mich noch genauer mit dem Thema auseinander zu setzen.

Worum geht es?
Ein Kind, das fünf Jahre oder älter ist und häufig unabsichtlich und unkontrolliert (an ungünstigen Orten und unpassenden Zeitpunkten) eine nasse Hose oder ein nasses Bett hat, leidet möglicherweise unter der Problematik des Einnässens.

Es wird differenziert, ob ein Kind tags oder nachts (Bettnässen) einnässt. Das Einnässen am Tag wird nach seinen Ursachen unterschieden. Nässt ein Kind nachts ein, kann es sowohl vorkommen, dass es bisher noch nie trocken war oder von einem Rückfall betroffen ist. Von einem Rückfall wird erst gesprochen, wenn das Kind bereits mindestens sechs Monate trocken war. Grundsätzlich wird untersucht, ob die Ursache medizinisch oder funktionell/verhaltensbedingt ist.

Was kann ich tun?
Für die Behandlung/Therapie des Einnässens ist eine ausführliche Diagnostik erforderlich. Diese wird teilweise durch mich, teilweise durch einen Arzt durchgeführt. Dabei ist die Mitarbeit der Familien zentral. Es findet nicht nur eine Analyse statt, sondern Eltern und Kind lernen auch jede Menge dazu.

Zeigt die Auswertung, dass es sich um eine funktionelle und/oder motorische Problematik handelt, kann ich folgende therapeutische Möglichkeiten anbieten:

  • einen verhaltenstherapeutisch-systemisch und lösungsorientierten Ansatz
  • ein motorisches Übungsprogramm bzgl. des Bewegungsapparats
  • ein Wahrnehmungs- und Entspannungstraining

Nicht-funktionelle Ursachen, wie organische Probleme, müssen medizinisch-ärztlich behandelt werden.

Sprechen Sie mich gern an!!!

Wo findet die Beratung und Behandlung statt? Hannover
Tel: 0511 / 54 54 16 93
E-Mail: Fiene@Ergopaedie.de

Quelle: Prof. Dr. von Gontard, A. & Prof. Dr. Lehmkuhl, G. (2012). Ratgeber Einnässen. Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrer und Erzieher. 2. Überarbeitete Auflage. Hogrefe Verlag.

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Spielopädie: Rasselhandschuh

22. November 2015

Aus zehn kleinen farbigen Glöckchen und herkömmlichen Stoffhandschuhen wird in kürzester Zeit eine tolle Rassel, die Säuglinge und Kinder aufgrund der auditiven und optischen Reize anspricht.

Bei der Herstellung hab ich darauf geachtet, dass ähnliche Farben der Glocken nicht zu dicht beieinander hängen. Möglicherweise sind schwarze Handschuhe besser eignet, sodass sich die einzelnen Farben noch mehr abheben. Grundsätzlich sollten sich die Handschuhe farblich von den Glockenfarben gut sichtbar unterscheiden.

Die Glöckchen habe ich mit einem einfachen Nähgarn in der Farbe der Handschuhe angenäht. Fertig!

Ideen für Variationen:

  • nur zwei (oder auch drei) Farben wählen, diese im Wechsel anordnen
  • pro Hand eine Farbe
  • die gleichen Finger in gleicher Farbe

Die Rasselhandschuhe sind gut für Fingerspiele oder als Motivationsangebot bei der Anbahnung von Spiel und Bewegung geeignet.

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Die Kinder, vor allem die Säuglinge, sind sehr begeistert davon.

Viel Spaß damit!

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Erfahrungsbericht: Ergotherapie in San Francisco, Kalifornien, Amerika Teil 3

22. November 2015

siehe auch Teil 1: Ergotherapie in San Francisco
und Teil 2: Ergotherapie in San Francisco Teil 2

Dies ist der letzte Teil meiner Erfahrungen aus einer amerikanischen Ergotherapiepraxis in San Francisco.

Therapieablauf:
Mich überraschte, dass in der Praxis sehr intensiv nach SI (sensorische Integrationstherapie) gearbeitet wurde. Dabei kamen viele unterschiedliche Schaukelaufhängungen, weitere grobmotorische/psychomotorische Elemente sowie Spielmaterialien zum Einsatz, die die Bereiche taktil, vestibulär und propriozeptiv berücksichtigten. Es waren auch verhaltenstherapeutische Ansätze zu erkennen.

Verglichen mit der deutschen Therapie wurde dort der Stundenablauf freier gestaltet, während ich bei uns mehr Begrenzungen gewohnt bin. In dieser Praxis kamen die Kinder mit ihren Eltern oder in den meisten Fällen mit einer Nanny herein und es ging sofort los. Die Kinder suchten sich etwas aus, dann wurde gearbeitet, gespielt oder gelernt. Das Ende der Therapie erfuhren die kleinen Patienten oft abrupt und unvorhergesehen. Überblicke über die Stunde/den Ablauf, bewusste Begrüßungen und Verabschiedungen oder richtungsgebende Ankündigungen/therapeutische Interventionen/Elternarbeit gab es eher wenig.
Zum größten Teil bestimmten die Kinder dort die Therapieinhalte, wodurch teilweise auch sprunghaft zwischen den Angeboten gewechselt wurde. Dies unterstützt durchaus den betätigungsorientierten Ansatz, jedoch fehlte mir dabei eine konkrete Herangehensweise, bei der ein klares Ziel verfolgt wurde.

Was mich sehr beeindrucke: die Therapeuten trennten nie Grob- und Feinmotorik. Es gab so gut wie keine Arbeitsphasen am Tisch. Alle Brettspiele oder andere Materialien, die sich auf kognitive oder feinmotorische Anforderungen konzentrierten, wurden in grobmotorische Tätigkeit integriert. Dabei kam es auch vor, dass das Schneiden dann auf einer Matte stattfand (es sei dahingestellt, wie sinnvoll, alltagsorientiert und physiologisch das ist). Es wurden natürlich auch die im vergangen Artikel erwähnten Materialien eingesetzt. Die Kinder waren durch die Kombination äußerst motiviert und hatten viel Spaß.

Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Einblick meiner Erfahrungen erhalten und evtl. auch mögliche Schlüsse für die eigene Therapiegestaltung dabei ziehen.
Fragen und Anregungen sind immer Willkommen!

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Erfahrungsbericht: Ergotherapie in San Francisco, Kalifornien, Amerika Teil 2

13. September 2015

siehe auch Teil 1: Ergotherapie in San Francisco

Sehr lang hat es leider gedauert bis ich mich zurückmelde. Aber nun geht es hier weiter:
Ich berichtete bereits in einem ersten Teil über meine Ergotherapieerfahrungen in San Francisco. Nach langem Warten nun der 2. Teil zum Thema Spielmaterialien und Befundinstrumente.

Spielmaterialien:
Besonders anregend waren für mich die alltagsorientierten und ansprechenden Spielmaterialien. Es gab dort z.B. Oreokekse aus Kunststoff, die auseinander genommen werden konnten. In die helle Masse waren Formen gestanzt, die nur zu einem einzigen Gegenstück passten (Dreieck, Kreis, …). Findet das Kind beide Teile, kann der Oreokeks zu einem Ganzen zusammengesetzt werden.

Natürlich gibt es ähnliche Materialien auch bei uns, aber es als Oreokeks zu verpacken, ist für Kinder alltagsorientiert und hat einen großen Aufforderungscharakter (so war jedenfalls mein Eindruck!). Natürlich gibt es auch hier bestimmt wieder Kritiker, die sagen: „mit Essen wird nicht gespielt“, „es wird zu viel Aufmerksamkeit auf Süßigkeiten gelenkt“, aber ich denke heutzutage wird alles hinterfragt und kritisch betrachtet. Für mich ist wichtig, dass ich Kinder in der Therapie motivieren kann und alles andere kann ggf. auch thematisiert werden. Zudem sollte ein guter Therapeut sowieso vorher abwägen können bei welchen Kindern welche Materialien eingesetzt werden können.

Einige der Spielmaterialien, wie z.B. Obstgarten oder Planet der Sinne, hatte die Praxis sogar aus Deutschland, da es keine englische Version dazu gab. Allgemein Haba, Ravensburger und Heinevetters waren viel vertreten. Andere Materialien kamen auch aus Holland, die auch für mich neu waren, wie Rolf und Jegro. Dies sind gezielte Fördermaterialien und entsprechen oft dem Prinzip von Montessori.

Befundinstrument:
Die ergotherapeutische Diagnostik in der Praxis war einfach toll. Mit dem BOT-2 sehr ausführlich und umfassend, was natürlich eine gute Behandlungsgrundlage bietet. Der BOT-2 wird dort bereits seit Jahren angewendet.
Der BOT-2 hat seinen Ursprung in Amerika und wurde mittlerweile ins Deutsche übersetzt und angepasst. Seit Juli 2014 ist er nun auch in Deutschland erhältlich.
Es handelt sich um die Testung der Grob- und Feinmotorik, für Kinder von 4-14 Jahren. Er hat damit eine größere Altersspanne als der Movement ABC. Allerdings beginnt der Movement ABC ab dem 3. Lebensjahr, was auch vorteilhaft ist. Inhaltlich sind viele Bestandteile des Movement ABC und des DTVP-2 wiederzufinden. Nach meiner groben Einschätzung ist der DTVP-2 jedoch für den visuellen Bereich ausführlicher, und der BOT-2 im Motorischen Bereich ausführlicher als der Movement ABC.
Vorteilhaft am BOT-2 ist, dass es eine lange und kurze Version gibt.

In der Praxis kamen auch andere Assessments zum Einsatz, die es jedoch in Deutschland nicht gibt, z.B. der Test of Visual-Motor Integration (VMI).

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Hannover: Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi® für Säuglinge und Kleinkinder sowie für Vorschul- und Grundschulkinder

20. September 2014

Es ist soweit, die Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi® für alle Altersklassen gibt es nun auch bei mir in Hannover.
(siehe auch: Entwicklungs- und Lerntherapie für Säuglinge und Kleinkinder)

Die Begründerin von PäPKi®, der pädagogischen Praxis für Kindesentwicklung, ist Dr. phil. Wibke Bein-Wierzbinski aus Hamburg. Sie entwickelte in jahrelanger Forschungsarbeit ein Förderkonzept für entwicklungs- und lernauffällige Kinder.

Die Entwicklungs- und Lerntherapie ist eine pädagogische und neurophysiologische Fördermethode, um Verhalts-, Lern- und Entwicklungsschwierigkeiten zu erkennen und zu behandeln. Grundlegend dafür ist der neuromotorische Aufrichtungsprozess von Kindern in den ersten 12 bis 18 Lebensmonaten. Treten in diesem Alter Abweichungen auf, sollten die frühkindlichen Entwicklungsschritte mit Hilfe von Turnübungen nachgeholt werden und beugen so Spätfolgen ab dem Schulalter vor.

 

 

Scheinbar kleine Abweichungen in der Entwicklung haben Spätfolgen!

 

 

Abweichungen der Kindesentwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern z.B.

  • Babys, die sich wenig bewegen oder Schreibabys
  • starkes sabbern (fehlender Mundschluss)
  • Zunge häufig draußen
  • Schieflage des Kopfes / abgeflachter Hinterkopf (Kiss-Syndrom)
  • überstrecken ihren Kopf einseitig o. stark nach hinten (Kiss-Syndrom)
  • lehnen die Bauchlage ab
  • heben in Rückenlage die Füße nicht Richtung Mund an
  • drehen sich nur über eine Seite
  • fehlendes Robben oder Krabbeln oder nur einseitig, Po-Rutschen
  • Zehenspitzengang
  • Zwischenfersensitz
  • schreckhaft, ängstlich oder aggressiv

 

Die beschriebenen Verhaltensweisen können auch zum späteren Zeitpunkt noch auftreten wie z.B. fehlender Mundschluss. Die Behandlung ist selbstverständlich auch möglich, wenn Ihr Kind bereits im Kindergartenalter ist, Ihnen die Verhaltensweisen aber aus dem Säuglings- und Kleinkindalter bekannt vorkommen.

 

Spätfolgen bei Vorschul- und Schulkinder sind z.B.

  • Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben (visuelle Wahrnehmung)
  • auffällig viel Blinzeln
  • Sprachauffälligkeiten
  • Zähneknirschen
  • ungeschickter Umgang mit Schere und Stift
  • Konzentrationsprobleme und/oder ausgeprägte Unruhe
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Gleichgewichtsprobleme
  • tollpatschig und ungeschickt
  • fehlendes Gefahrenbewusstsein
  • Knick-Senk-Füße
  • Einkoten/Einnässen (siehe auch: Einnässen)

 Einfache Turnübungen können Ihrem Kind helfen.

Lieber früher, aber auch noch später. 

Ablauf:

Diagnostik, ca. 1-2 Stunden inkl. Gespräch, Beobachtungen sowie Überprüfungen der Kindesentwicklung mit anschließender Auswertung und Planung von individuell auf Ihr Kind abgestimmten Übungen.

Überprüfung, ca. 1 Stunde, finden alle 6-12 Wochen statt, je nachdem wie intensiv die täglichen Übungen durchgeführt werden und das Kind die fehlende Entwicklung trainiert. Weitere Übungen folgen. Der Prozess wiederholt sich so lange, bis das Kind die fehlende Entwicklung aufgeholt hat.

Der Therapieerfolg hängt von der aktiven Mitarbeit der Eltern ab, da die Bodenturnübungen eine tägliche Zusammenarbeit von Kind und Eltern darstellt.
Alle Übungen erhalten sie auch in Papierform, werden ausführlich besprochen und demonstriert.

Die Entwicklungs-und Lerntherapie nach PäPKi® ist keine Kassenleistung!!!

Bei Fragen oder Anmeldungen sprechen Sie mich gern an.
Fiene Holzmann (geb. Klemm)
Tel: 0511 / 54 54 16 93
E-Mail:
Fiene@ergopaedie.de

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aktuelle Genehmigungsverzichtsliste: Juni 2013

3. Juli 2013

und schon wieder ein Update der Liste…

Die Liste, auf der vermerkt ist, welche Krankenkassen bei der ergotherapeutischen Behandlung außerhalb des Regelfalls auf ein Genehmigungsverfahren verzichten, wurde aktualisiert. Sie steht auf der Seite des DVE unter Praxen –> Genehmigungsverzicht oder hier ab sofort zur Verfügung: Genehmigungsverzicht_Juni_2013

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aktuelle Genehmigungsverzichtsliste von März 2013

3. Juni 2013

und schon wieder ein Update der Liste…

Die Liste, auf der vermerkt ist, welche Krankenkassen bei der ergotherapeutischen Behandlung außerhalb des Regelfalls auf ein Genehmigungsverfahren verzichten, wurde aktualisiert. Sie steht auf der Seite des DVE unter Praxen –> Genehmigungsverzicht oder hier ab sofort zur Verfügung: Genehmigungsverzicht März 2013